Presse

PRESSE - KOMMENTARE - AUSZÜGE


"Joanna Sachryn ist eine technisch und künstlerisch brillante Cellistin, die es meisterhaft versteht, ihre spieltechnische Souveränität, ihr großes Musikverständnis und ihr Ausdrucksvermögen in Musik umzusetzen. Sie spielt die Musik nicht einfach – sie fühlt und lebt sie..."
(Walter Hilgers - Dirigent )

"Cellistin Joanna Sachryn und Pianist Paul Rivinius gestalteten den Sonaten-Abend..mitreißend.(...) 
Joanna Sachryn formte rhetorisch eindringliche Gesangslinien, die von Intensität geradezu barsten.
Joanna Sachryn und Paul Rivinius entwickeln sie zum geistreich funkelnden Dialog zweier gleichberechtigter Künstler, in dem Beethovens Einfälle passgenau in Artikulation und Phrasierung vom Klavierpart zum Cello und wieder zurückwanderten.“
(Mittelbayrische Zeitung - Krzysztof Meyer Sonate - Beethoven Variationen )

"Wenn es wahr ist, dass sich die Musikalität von Interpreten am besten in den langsamen Sätzen ermessen lässt, dann ist Joanna Sachryn mit dieser Gabe reich gesegnet..."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Hier wurde bewiesen, dass mit Joanna Sachryn eine ganz Große am Cello sitzt. Technisch war das Stück hoch anspruchsvoll, doch dank ihrer Mühelosigkeit und ihres intelligenten und seelenvollen Spiels gestattete sie den Zuhörern in einer Welt aus Melancholie zu versinken."
(Nordbayerischer Kurier)

"Solistin des Abends war die Cellistin Joanna Sachryn, die mit ihrer Interpretation von Dmitri Schostakowitschs erstem Cello-Konzert anhaltenden Beifall des Publikums und Bravi erntete. Techni- sche Souveränität ist bei der Künstlerin die wie selbstverständliche Voraussetzung für ihre klare In- terpretationsidee. Als ein Stück musikalischer Rhetorik begreift Joanna Sachryn Schostakowitschs Musik, wo nicht der schöne Ton und das klangsatte Melos zählen, sondern allein die Wahrheit. "
(Mittelbayerische Zeitung)

"... Vielleicht auch aus der eben beschriebenen engen Beziehung zwischen der Cellistin und ihrem Cello tat sich ... faszinierende Ausdruckskraft auf, überwältigende Spieltechnik und feinsinnige In- terpretation, garniert mit Lust am Experimentieren... Von Zwölf-Ton bis Volkslied – die vielseitige, sympathische und weit umherkommende Ausnahmekünstlerin reiste wie im Schlaf durch die Stile.
(Landshuter Zeitung/ Straubinger Tagblatt)

"Die polnische Weltklassecellistin Joanna Sachryn war Solistin im verspielten C-Dur Cello Konzert von Joseph Haydn. Es wurde in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wieder entdeckt und fand den Weg durch die legendären Wiedergaben ihres Lehrmeisters Mstislav Rostropovitsch in die internatio- nalen Konzertsäle. Sie spielte es lyrischer, weniger zugriffig und zeigte vor allem im virtuos-artisti- schen letzten Satz neckisch spritzige Spielfreude."
(Schaffhauser Nachrichten)

"Die Cellistin Joanna Sachryn übernahm die Führungsstimme und ließ dabei ihr Instrument "singen", dass es eine Freude war. Nicht weniger überzeugend nutzte sie die Gelegenheit, ihre beeindrucken- de Virtuosität und ihr hochsensibles musikalisches Einfühlungsvermögen als versierte Solistin zu de- monstrieren, als sie ein "Dulcissimo" anstimmt, das der 1946 geborene lettische Komponist Petr Vaksk in sehr modernem Stil verfasste.
(Nordfriesland Tageblatt)

"...wahre Fieberschauer... bravourös..“
( Mittelbayerische Zeitung - Gulda Cellokonzert )

" ...schier endlosen klanglichen Wechselbäder ...“
(Mainpost - Würzburg, K. Nystedt, Stabat Mater Cello solo und Chor a capella )

"...die ganze Skala der menschlicher Gefühle..“
(Kölner Stadtanzeiger)

"Joanna Sachryn schaffte eine selten gehörte Einheit mit ihrem Instrument. Dieses schien zu rufen, zu klagen und zu fragen und ebenso auf Antwort zu warten."
(Fränkische Nachrichten )